KURZPROFIL SABINE BOEDDINGHAUS (FRAKTIONSVORSITZENDE)

Sabine Boeddinghaus, Fraktionsvorsitzende

Sabine Boeddinghaus

Erziehungswissenschaftlerin und Mutter von 5 Söhnen


Bildung für alle - von der Kita bis zur Hochschule, gebührenfrei und demokratisch

DIE LINKE geht von einem Menschenrecht auf Bildung für alle aus. Sie tritt für ein einheitliches und demokratisches Bildungswesen ein. Das Bildungssystem in Deutschland ist eines der ungerechtesten in der Welt. Deshalb bleibt "Eine Schule für alle" auch weiterhin unser Ziel für die Realisierung von Chancengleichheit für alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft.


Harburg für alle - sozial und solidarisch, gerecht und lebenswert!

KURZPROFIL KLAUS LÜBBERSTEDT (STELLV. FRAKTIONSVORSTIZTENDER)

Klaus Lübberstedt

Dipl. Volkswirt

Klaus Lübberstedt, stellv. Fraktionsvorsitzender

Im Wohnungsbau ist eine grundlegende Wende notwendig!


Das Herausfallen tausender Sozialwohnungen aus der Mietpreisbindung muss gestoppt werden. In Hamburg kann der soziale Wohnungsneubau insbesondere durch das städtische Unternehmen SAGA/GWG angekurbelt werden. Gemeinsam mit den Wohnungsbaugenossenschaften sollten diese Unternehmen ein Gegengewicht zur aktuellen unsozialen Marktentwicklung bilden.

Wohngebiete wie Elbmosaik (Neugrabener Wiesen), Röttiger Kaserne und Schlossinsel müssen überplant werden, damit auch hier preiswerter sozial-ökologischer Mietwohnungsbau möglich wird.

Armut darf nicht zum Verlust der Wohnung führen.

KURZPROFIL ELKE NORDBROCK (FRAKTIONSVORSTAND)

Elke Nordbrock

Fremdsprachenkorrespondentin

Elke Nordbrock

Harburg muss für alle da sein!

Der Innenstadtbereich muss zu einem öffentlichen und demokratisch gestalteten lebendigen Begegnungsort für Menschen aus allen sozialen Schichten und Gruppen werden.

Für eine kreative Ausgestaltung dieses Raumes sollten alle interessierten Harburgerinnen und Harburger eingeladen und beteiligt werden. Kindgerechte Angebote nach deren eigenen Wünschen und Vorstellungen sollten ebenso berücksichtigt werden wie solche für Menschen mit geringen Einkommen.

Denn Stadtentwicklung darf sich nicht wie derzeit ausschließlich von ökonomischen Verwertungsinteressen der Grundeigentümer und Gewerbetreibenden leiten lassen.